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10月7日 Neues vom Jakobsweg – gefunden am 07. Oktober 2009
„Ich bekomme so viel zurück“
wanderurlaub.de » Wanderurlaub in Xanten am Niederrhein Eindrücke und Bilder vom Jakobsweg
Körper lahm – doch der Kopf fliegt
In Kontakt mit der Natur und mit sich selbst
Fahrradpilger auf dem Jakobsweg
Auf der Spur der Muschel pilgern
Spannung steigt.. - Auf nach Santiago :)
wanderurlaub.de » Wanderurlaub - wandern auf dem Jakobsweg
Fahrradpilger auf dem Jakobsweg Lokalnachrichten Mindelheimer Zeitung Wir sind Kirche - Erklärung zur abschließenden Mitteilung der Glaubenskongregation
Voraussichtlich letzte Email zur "Petition Vaticanum 2":
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Kontakt / Contact / Contacto / Contatti Austria: Hans Peter Hurka +43-650-315 42 00 hans_peter.hurka (at) gmx.at Hungary: Dr. Marcell Mártonffy +36 1 2190621 martonffy (at) pantelweb.hu
Homepage: www.petition-vaticanum2.org BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIESE PETITION AUCH DURCH IHRE SPENDE! 10月3日 Pilgern an der Mosel
RZ-Online Artikelarchiv vom 30.09.2009
TRABEN-TRARBACH. "Jakobswege in Deutschland - Traben-Trarbach und der wa(h)re Jakob" heißt der Vortrag, der am Dienstag, 20. Oktober, 19 Uhr, im Stadthaus "Alter Bahnhof" in Traben-Trarbach zu hören ist. Karl-Josef Schäfer, Autor der Pilgerwanderführer-Reihe auf deutschen Jakobswegen, lädt die Besucher für 90 Minuten ein, ihn ein Stück auf dem Mosel-Camino von Stolzenfels bis Trier zu begleiten.
9月19日 Tagebuch einer Pilgerwanderung auf dem Mosel-Camino
Im August 2008 entdeckten meine Frau und ich an der Brücke zwischen Karden und Treis erstmalig
Lahn-Camino Weilburg
Weilburg mausert sich am Jakobsweg. Manchmal kam ich mir wie ein Rufer in der Wüste vor, wenn ich das katholische Pfarramt und die Redaktion des Weilburger Tageblatts mit Artikelwünschen und Leserbriefen bombardiert habe. Nachdem das Hotel Weilburg an der Frankfurter Straße als Pilgerherberge gewonnen werden konnte (mit einem ordentlichen Preisnachlass für Pilger mit Pilgerausweis), stehen nun neue Dinge an. 1. Es gibt in Weilburg jetzt gleich zwei Stempelstellen. Während der Öffnungszeiten der Touristen-Information in der Mauerstraße 6-8 können Sie dort einen Stempelabdruck für Ihren Pilgerpass erhalten. Und im Erbstollen 2 neben dem Städtischen Bauhof ist ein Jakobsweg-Stempel angebracht, zu dem Sie Tag und Nacht Zugang haben. Hinweisschilder sind in der Planung, die am Kalvarienberg auf beide Stempelstellen hinweisen werden. 2. Es laufen Planungen zur Errichtung einer Jakobsstele und einer Informationstafel am König-Konrad-Platz vor dem Landtor. Damit ist Weilburg endlich im Kreis der Städte am Jakobsweg angekommen. Wenn es auch keine historischen Dokumente mehr gibt, ist doch sehr wahrscheinlich, dass die Pilger entweder im Johanniterkloster an der Wallfahrtsstätte Pfannstiel oder im St. Walpurgisstift/St. Andreasstift in der Nähe des Weilburger Schlosses Station gemacht haben. Heute gibt es dieses Obdach im Erbstollen 2 bei Familie Strommen-Schäfer, über das Katholische Pfarramt Heilig Kreuz in der Frankfurter Straße und bei Familie Brandies im Hotel Weilburg zum speziellen Pilgerpreis. Zwei Dinge wünsche ich mir für Weilburg noch: * Ein spezielles Pilgermenü zum Pilgerpreis in einer der gemütlichen Gaststätten in der Weilburger Altstadt * Eine Pilgerwanderung aller interessierten Weilburger auf dem Lahn-Camino bis nach Lahnstein oder noch weiter Lust zum Mitmachen? Dann rufen Sie mich einfach an unter 06471-507959. Zugriffszahlen auf Rekordniveau
Reisserische Überschrift – aber mit einem stolzmachenden Hintergrund: Nach der Sommerpause sind die Zugriffszahlen auf meiner Blogseite auf Rekordhöhe. Alleine heute vormittag waren 644 Besucher zwischen 00:00 Uhr und 11:35 Uhr auf den Seiten unter www.xschaefer.de. Das Thema Pilgern ist aktueller denn je – auch noch im Jahre 3 nach Kerkeling. Ich wünsche allen Lesern einen guten Weg und Ultreya, ultreya et sus eia, deus adjuva nos. Bei www.jakobsweg-in-deutschland.de geht es weiter auf dem Mosel-Camino
Der interessante und spannende Bericht über die Pilgerreise von Wolfgang Scholz und seinem Sohn Christian geht in eine neue Runde. Jetzt ist er an der Mosel unterwegs. Die Berichte und die wunderschönen Fotos finden Sie unter www.jakobsweg-in-deutschland.de. Auch am Lahn-Camino tut sich was:
Hallo Herr Schäfer, zusammen mit Beate Steger arbeite ich an einer deutschlandweiten Übersicht der wichtigsten Jakobswege mit Karten, Bildern, GPS-Tracks, Hinweisen auf Pilgerführer und andere Informationen, siehe www.deutsche-jakobswege.de. Wir würden gerne den Lahn-Camino in die Übersicht aufnehmen. Dazu einige Fragen: Ist der Weg gekennzeichnet? Gibt es GPS-Tracks für den Weg oder eine genaue Karte mit dem eingezeichneten Verlauf? Ist eine Verbindung von Marburg bis Limburg geplant? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Pilgergrüßen Hans-Jörg Bahmüller Petristr. 15, 71364 Winnenden Tel. 07195-8569
Hallo Herr Schäfer, vielen Dank für die schnelle Rückmeldung und die ausführlichen Antworten. Wir werden die Wege entsprechend aufnehmen. Herzliche Grüße Hans-Jörg Bahmüller
Meine Antwort:
Nochmal Mosel-Camino
Der Pfarrer von Osann-Monzel teilt uns eine Aktualisierung mit:
Hinweis zu MoselCamino 2007, S.110 statt pfarramt.osann (at) freenet.de muss es richtig heißen: MfG Thomas Schneider Thomas Schneider,Pfr. Und hier der Bericht vom Mosel-Camino
Bitte beachten Sie, dass die Urheberrechte und das geistige Eigentum beim Autor liegen. Einen Kontakt stelle ich gerne her.
Der Mosel-Camino
Literatur: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier „Unser“ Mosel-Camino, von dem mir im September 2008 in Santiago de Compostela ein Ehepaar aus Hachenburg/Westerwald, berichtet hatte.
Waldesch bis Naßheck →Weg parallel zur Bundesstraße nutzen Naßheck → wird von der Hunsrückhöhenstraße aus kommend durch Naßheck gegangen, kurz vor dem Ortsende nach links, um die Autobahn-Fußgänger-Brücke nutzen zu können. Naßheck bis Burg Thurant → wunderschöner Pilgerweg; auf die Wegweiser achten! Irreführende Beschilderung! Alken, Löf, Hatzenport… → vom Hunsrück geht es über die Moselbrücke in die Eifel Lasserg nach Wierschem → die erste Gasstätte in Wierschem hatte geschlossen. Der Landgasthof Neuhof (Fam. Wolff; 02605/569) am Ortsende hat uns trotz Ruhetag Übernachtung und Frühstück bereit gestellt. Sehr ruhig; gutes Frühstück! Nette Familie!
21.7.09 Wierschem zur Burg Eltz → direkt hinter dem Landgasthof Neuhof in den Wald und am Ende des Waldes rechts halten, vorbei an einem sehr idyllischen alten Bauernhof, der sich hervorragend für ein Altenheim direkt am Camino eignen würde (die Menschen hätten hier Ruhe, aber auch den direkten Draht zur Bevölkerung, da hier der Weg zur Burg Eltz vorbei führt). Burg Eltz → wohl die einzige –sehenswerte - Burg in Deutschland, die trotz der Errichtung einer Trutzburg nie zerstört worden ist. Herrlicher Pilgerweg bis Karden, der gut markiert ist. Karden nach Treis → hier geht´s wieder über die Mosel. Diesmal von der Eifel in den Hunsrück! In Treis gibt´s ein schönes kleines Schwimmbad, das zu einer kleinen Rast einlädt. Kloster Engelport → sehr idyllisch gelegenes Kloster, dessen Ursprünge bis ins 11. Jhr. zurückreichen. Gute Unterkunft und der Gelegenheit an den Messen sowie am Abendessen und Frühstück teilzunehmen. Bruder Josef „betreut“ einen gepflegten –sehenswerten - Kräuter-Garten. Aber auch das Kloster selbst hat seine Sehenswürdigkeiten. Ein alter Steinsarg im Hof, eine Grotte, geschnitzte Innentreppe…. Etappe 3: vom Kloster Engelport zur Marienburg
Grenderich → schöner Ort auf dem Plateau, der nicht auf Pilger eingestellt ist. Die Dorfschänke öffnet erst um 17 Uhr; keine Einkaufsmöglichkeit; Getränke-Großhändler am Ortsende (nahe Sportplatz); der Pfarrer betreut 18 Gemeinden… unglaublich!!! Wegmarkierung ab dem Sportplatz fehlt. Wir sind deshalb nicht in Bullay sondern in Zell angekommen, um von dort zurück über die Brücke von Bullay nach Alf zur Marienburg zu gelangen. Marienburg → gute Unterkunft; Abendessen und Frühstück ebenfalls. Etappe 4: von der Marienburg nach Kesten 23.7.09 Kaimt → Abstieg ist bis zum Wald eindeutig; dann vorbei an mehreren Weggabelungen, die nicht markiert sind; die Benutzung der Bundesstraße ist recht gefährlich und nicht zu empfehlen! Etappe 5: von Kesten nach Trier Da wir einige zusätzliche Sehenswürdigkeiten angelaufen sind, sind wir gut und gerne 200 km in gut 5 Tagen gepilgert. Mein Neffe Matthias war abends dann doch froh, als wir einen der letzten Züge nach Kobern-Gondorf genommen haben, wo wir von seinem Vater abgeholt wurden. Zwei junge Damen aus Luxemburg haben wohl beobachtet, als wir unser Ticket (Rheinland-Pfalz-Ticket der Bahn für bis zu 5 Personen) gekauft haben. Im Zug haben Sie uns dann angesprochen, ob sie auf unserem Ticket mitreisen dürften, was wir zugelassen haben. Die beiden waren noch keine 16 Jahre alt und auf dem Weg zum Punker Treffen bei Rostock. In Warenmünde haben wir die beiden dann sowohl am Kirchplatz vor dem Edeka Neuhof als auch an der Strandpromenade wiedergetroffen. Habe sehr viele Menschen kennengelernt, die spätestens ab dem magischen Alter von 50 Jahren einen sinnvollen Weg suchen, um über sich selbst und das „Danach“ nachzudenken und um die verbleibende eigene Lebens-Zeit sowie das selbsterworbene eigene kleinere oder größere Vermögen sinnvoll im Sinne der Schöpfung einzusetzen. Diese Menschen sind oftmals von unserem gelebten Wirtschaftssystem enttäuscht, in dem die sogenannte Elite „gefühlt“ eher eigene Interessen als die Interessen der Bevölkerung sowie der Natur/des Klimas verfolgt. Die Gemeinschaft ist aufgrund des zunehmenden individuellen Egoismus auf dem Weg, zu zerbrechen… Vor diesem Hintergrund sind Initiativen wie → GOGREEN-Programms der Deutschen Post AG äußerst wichtige – Mut machende – Leuchtturm-Projekte, die der jüngeren Generation Hoffnung auf eine lebens- und liebenswerte Zukunft geben. Es entsteht sehr sehr viel – unterstützen wir alle im Rahmen unserer Möglichkeiten ein nachhaltiges Denken und Handeln in Europa und auf der ganzen Welt. Empfehlungen: → Tourismus-Informationen der Mosel-Regionen sollten untereinander stärker zusammenarbeiten Mosel-CaminoNoch eine Zuschrift, die ich besonders gerne veröffentliche:
Mosel-Camino – Ein Jakobsweg von Kobelnz-Stolzenfels nach Trier – Buen Camino!
Sehr geehrte Damen und Herren, vom 20.7. bis zum 24.7. (abends Ankunft in Trier) bin ich mit meinem Neffen den Mosel-Camino gepilgert, nachdem ich im vergangenen Jahr von Pau/Frankreich über den Somport-Pass, Jaca, Puente la Reina, Logrono, bis Santiago de Compostela und von dort nach Muxia und Finesterre gepilgert bin. Der Mosel-Camino - der erst vor gut einem Jahr unter Mithilfe vieler ehrenamtlich Tätiger ausgeschildert wurde - ist wunderschön und nur zu empfehlen; er sollte viel stärker in das Bewusstsein der Menschen in Europa gebracht werden! Den Pilger-Führer für den Mosel-Camino auszuarbeiten und zu publizieren, war eine sehr gute Idee, die sehr viel Arbeit gemacht hat, die ihrer Anerkennung bedarf . Den Herren Schäfer und Welter sei Dank für die vielen interessanten Hinweise, Erläuterungen und die geschichtlichen Hintergründe. Für den "Durchzugspilger" nach Santiago de Compostela ist aber eine platz- und gewichtschonendere Ausgabe mit gutem Karten-Material erforderlich, wie es die Pilgerführer aus dem Conrad Stein Verlag zeigen. Leider ist der Pilgerweg des Mosel-Camino an Weggabelungen oft recht schlecht gekennzeichnet, so dass sich der Pilger oftmals "verläuft". Irreführend sind die unterschiedlichen km-Angaben, wenn sich verschiedene Rundwege kreuzen. Dies ist z.B. vor Alken und bei Hatzenport der Fall. Eindeutige km-Angaben für Teilstrecken wären insbesondere für ältere PilgerInnen eine wichtige Orientierungshilfe. Die wenigsten "Einheimischen" (leider auch die Bedienungen in den Lokalitäten) kennen diesen Mosel-Camino und ich habe anläßlich meiner Vorbereitung keine vernünftige Wanderkarte des Mosel-Caminos im Internet oder einer Buchhandlung gefunden. Für mich als Pilger ist es völlig unverständlich, warum es in etlichen Gemeinden oftmals weder eine Einkaufs- noch eine Unterkunftsmöglichkeit gibt. Wer z.B. den langen Weg nach Lasserg den Berg hoch gepilgert ist, um festzustellen, dass es in dieser Gemeinde weder ein kleines Geschäft noch eine offene Kirche oder eine Unterkunft gibt, ist dann doch sehr enttäuscht (vielleicht sollte man den Pilgern empfehlen, den Weinbergsweg entlang der Mosel nach Moselkern zu pilgern, was dann z.B. der Gemeinde Wierschem abträglich wäre). Die Gemeinde Grenderich ist auch so ein Beispiel (die Dorfschänke öffnet erst ab 17 Uhr; es gibt am Ende der Hauptstraße, direkt vor dem Sportplatz, aber etwas bei einem Getränke - Großhändler zum Trinken zu kaufen). Wäre es nicht möglich, in solchen Gemeinden eine Anlaufstelle für Pilger (ggfs. in Abstimmung unter den Kirchen, den Touristen-Info-Zentren, Gastwirtschaften... entsprechend den örtlichen Gegebenheiten) einzurichten? Dort könnten dann auch die (Kirchen-)Stempel für den Pilgerbrief bereitgehalten werden. Bestens geregelt war´s z.B. im Kloster Engelport oder in Beilstein oder in Kesten oder.... Die uns begegneten Menschen waren überaus nett und hilfsbereit; sie haben es verdient, ein klein wenig mehr Wohlstand in diese Gemeinden zu bekommen. Hierzu hilft es aber nicht, nur einige "Traumpfade" auszuweisen, sondern der Strom der Pilger sollte für diese wunderschöne Mosel-Region gewonnen werden. Wer den Mosel-Camino einmal gepilgert ist, der wird wieder an die Mosel kommen..... zumal dort für jeden Erholungs- oder sportliche Aktivitäten suchenden alles geboten wird.... Eine gedeihliche Zusammenarbeit zwischen den Kirchen(-gemeinden), den Verbandsgemeinden und Kreisen würde - wie insbesondere auf dem Camino Frances in Spanien - etlichen Familien abseits der Haupt-Touristen-Zentren ein bescheidenes - eigenes - Einkommen sichern helfen. Die EU würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Ausbau und die Instandhaltung des Mosel-Camino fördern. Hierzu ist es aber erforderlich, dass eine "Zentral-Stelle" Ansprechpartner der EU ist. Vielleicht wäre es in überregionaler Zusammenarbeit auch möglich, Mittel für den Ausbau eines Fahrrad-Caminos von Koblenz bis Trier zu bekommen. Auf dieser Strecke gibt es noch einige recht gefährliche Wegstrecken an der Mosel (z.B. von Moselweiß über Lay bis zur Dieblicher Brücke), auf denen äußerst sinnvoll auch für die dortige Bevölkerung Fahrradwege angelegt werden könnten. Einige der Unterkünfte/Anlaufstellen könnten als ressourcenschonende Beispiele für ein nachhaltigeres Wirtschaften des Menschen ausgebaut und entsprechend dargestellt werden. Der Umweltbahnhof in Bullay ist ein solcher Ansatz! Aber auch der Kräutergarten von Bruder Josef im Kloster Engelport gibt dem aufmerksamen Pilger wichtige Anregungen für ein selbstbestimmteres, verantwortungsvolles Leben. Eine Pilger-Urkunde in Trier wäre Ansporn, den gesamten Mosel-Camino zu pilgern und würde PilgerInnen, die sich einen der Jakobswege in Spanien nicht mehr zutrauen, eine sinnvolle Pilgerschaft im eigenen Land ermöglichen. Habe dieser Mail einen Pilger-Kurz-Bericht über den Mosel Camino beigefügt, dem weitere Einzelheiten entnommen werden können. In der Hoffnung, dass diese Mail die/den eine(n) oder andere(n) politisch Verantwortliche(n) mit Engagement für den Jakobsweg an der Mosel erreicht, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen P.S.: Es gehr mir nicht darum, besserwisserisch kleine Anlaufproblemchen zu beschreiben, sondern die sehr gute Idee, den Mosel-Camino einzurichten und die beginnende Popularität des Mosel-Camino sinnvoll zu beschleunigen. Ein Bericht von den spanischen Jakobswegen
Vielen, vielen Dank für den Bericht, den ich gerne in den nächsten Tagen anonymisiert hier veröffentliche. Bitte beachten Sie, dass Tagebuch und die vielen Tipps geistiges Eigentum des Autors sind und eine Verwendung nur mit seiner Erlaubnis gestattet ist. Einen Kontakt zu ihm stelle ich gerne her.
Sehr geehrter Herr Schäfer, hier noch mein Bericht vom vergangenen Jahr z.K. VG Ihr
----- Original Message ----- From: To: Sent: Sunday, November 30, 2008 2:49 PM Subject: Camino - und - schon jetzt ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest Liebe Frau beigefügt erhalten Sie meinen versprochenen persönlichen Bericht über den Jakobsweg. Für mich ist der Camino eine einzige "Offenbarung". Jede(r) Pilger(in) zieht die Menschen an, die sie/er braucht. Ich hatte wundervolle Begegnungen und mit den wichtigsten Menschen stehe ich nach wie vor in regelmäßigem Kontakt. Eine Pilgerschaft zu einer der größten Wallfahrtstätten der Christenheit - Rom, Jerusalem und Santiago de Compostela - war einstmals aufwändiger als heute und dazu noch sehr gefährlich, obwohl die Pilger, die ein von weitem sichtbares Pilgerzeichen trugen, durch den Pilgerfrieden geschützt waren. Unsere nächste Generation zahlt für die Fehler der abgehobenen Politiker und Wirtschaftsführer, die sich gottgleich fühl(t)en und entsprechend darstell(t)en, aber nichts für das Volk/die Belegschaft bewegt haben. Ein sinnvolles Korrelativ aufzubauen und lange zu bewahren ist äußerst schwierig; die Masse der Menschen lernt einfach nichts auch gar nichts aus der Geschichte. Dabei wird nichts so sehr gefürchtet wie die Meinung unabhängiger Menschen, weshalb wir mehr für unsere Unabhängigkeit tun sollten. Die Unabhängigkeit setzt aber Bescheidenheit voraus, wofür viele Menschen nicht bereit sind. Somit versklaven sie sich über ihre Bedürfnisse selbst. Auf dem Jakobsweg würde so mancher Egomane lernen, dass nur das wichtig ist, was er/sie tragen kann. Somit würde jeder unnötige Ballast vermieden. Von Herzen wünsche ich Ihnen ruhige besinnliche Stunden, um bald - Weihnachten steht ja vor der Tür - innere Einkehr halten zu können. Ihr Der Jakobsweg von Flensburg nach Glückstadt/Elbe
Hier eine kritische Rückmeldung zur Via Jutlandica. Vielen herzlichen Dank dafür. Bitte wieder von unten nach oben lesen:
Lieber Herr Schäfer, da ist mir ja ein Ding passiert, darum zuerst große Entschuldigung für die Namensverwechselung, Pardon. Kritik ja, aber nicht vernichtend, schon garnicht gegen den inaltlichen Text Ihres Buches. Meine Kritik bezieht sich auf Äußerlichkeiten. Ein Buch spricht mich auch optisch an und da spielt die "Fassade" doch eine erhebliche Rolle. Man nimmt es in die Hand blättert und möchte sich auf der Rückseite des Einbandes/Deckels über den Inhalt informieren. Hier begann für mich das Dilemma. Ein Druckbild in Miniaturschrift und einer ungenügend kontrastreichen Farbkombination. Hier der Einsatz einer "optischen Lesehilfe", eine Lupe. Keine Chance, wir (nicht nur ich) konnten den Text nicht lesen, dies ist mein Problem und Krtikpunkt. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass hier kein Einfluss auf die Gestaltung des Buches bein Verlag möglich ist. Noch zu den Bildern, hier Nr.30, es ist wenig bis garnicht aussagekräftig, grau in grau mit geringsten Abstufungen an der Horizontlinie Ein typischer Elbblick ?? Ich hoffe doch, Sie verstehen meine Anmerkungen richtig und können sie zuordnen., viel Erfolg weiterhin. Doch noch einmal die Frage, was steht auf der Rückseite? Allea Gute und Grüße von der Elbe.
Noch ein paar Hinweise zum Mosel-Camino
Hallo Herr Schäfer,
Via Jutlandica
Der Jakobsweg von Flensburg nach Glückstadt/Elbe – Ein Pilgerwanderführer für die Via Jutlandica Auch im hohen Norden tut sich etwas (bitte unten anfangen zu lesen):
Hallo Ka-Jo,
Traben-Trarbach und der wa(h)re Jakob – Veranstaltungshinweis
“Jakobswege in Deutschland – Traben-Trarbach und der wa(h)re Jakob” ist der Titel eines Vortrages am 20. Oktober 2009 Herzliche Einladung von der Touristen-Information Traben-Trarbach und mir (:-)) Faltblatt zum Mosel-CaminoDie Datei zum Herunterladen und Ausdrucken finden Sie hier:
Aus dem Cusanus-Stift in Bernkastel-Kues …… erreichte Wolfgang Welter und mich folgende E-Mail zur Neuauflage des Pilgerwanderführers “Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Ein Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino”:
Lieber Herr Welter, herzlichen Dank für den Pilgerführer, den Sie mir haben zukommen lassen. Er ist gut gelungen und findet hoffentlich viele Leser. Herzliche Grüße, auch an Herrn Schäfer Rückmeldung vom Mosel-CaminoHerzlichen Dank für diese Zuschrift, die mich heute vormittag erreicht hat. Eines muss ich klarstellen: Das Forum, von dem in der E-Mail gesprochen wird, unterliegt nicht meiner Verantwortung. Es handelt sich um die ganz hervorragenden und von Kai Sendelbach betriebenen Foren auf der Internetseite www.fernwege.de. Hallo Kajo, vorgestern stieß ich auf das Fernwege-Forum und die Anfrage von Gabi/Zauberer zum Mosel-Camino. Da ich kurz zuvor über meine Erfahrung auf den Etappen drei und vier ein Posting ins Forum-Romanum gesetzt hatte und es unnötig finde, identische Infos 2x ins Netz zustellen, wollte ich in Eurem Forum den Link veröffentlichen, um auch Gabi meine Informationen zukommen zu lassen. (ehttp://www.forumromanum.de/member/forum/entry.user_193119.2.1108227654.mosel_camino-pilger.html) Ich weiß nun nicht, ob ich was falsch gemacht habe; jedenfalls kann ich meinen Beitrag bei Euch (noch) nicht sehen. Vielleicht dauert es aber auch etwas länger. Deshalb will ich das ganz nicht nochmals auf den Weg bringen; dann wäre die gleiche Info 2x hintereinander in Eurem Forum. Wie in der Einleitung zu dem Forum-Romanum-Link schrieb, haben wir uns bei den Etappen an Eurem Wanderführer orientiert. Meine Infos habe ich bewusst als Ergänzung zu Eurem Buch zusammengestellt, seien es zusätzliche Informationen, Neuerungen (z.B. „Wanderweg der Lieder“) oder vorübergehend Wichtiges (Sturmschäden). Wenn mein Link-Hinweis verloren gegangen ist, so stell ihn doch bitte nochmals ein und/oder verwende ihn für die Link-Verweise auf Deiner Home-Page. Ich habe auch nichts dagegen, wenn Du meine Hinweise in einer Neuauflage Eures Buches berücksichtigst. Zur Ergänzung meines Forum-Beitrags hier noch ein paar Sätze über uns und unsere Erfahrungen: Wir, meine Frau und ich, hatten in der Vergangenheit schon mehrfach in Enkirch und Cochem Kurzurlaube verbracht und dort jeweils eine Unterkunft gefunden, mit der wir sehr zufrieden waren. Unabhängig davon haben wir mit einer größeren Gruppe in getrennten Tagesetappen (bislang) etwa die Hälfte des Rheinischen Caminos W-Beyenburg – AC absolviert. Der Camino ist für uns der „Roter Faden“ für diverse Wanderungen, wobei wir uns spirituellen Erfahrungen aber nicht sperren würden. Sie sind allerdings bisher weitgehend ausgeblieben. Dies mag zum einen daran liegen, dass wir den Weg auf die sanfte Tour gemacht haben, d. h. nur mit Tagesgepäck (abends jeweils Rückkehr nach Hause bzw. in unser „Basislager“). Außerdem sind wir meist nicht solche Strecken gegangen, dass wir an unsere körperlichen Grenzen gekommen wären. Ein weiterer Grund hierfür ist, dass wir keinen anderen Pilgern begegnet sind. - Auch andere Wanderer haben wir, außerhalb von „Brennpunkten“ nur ganz vereinzelt getroffen. Dies könnte vielleicht auf den davor liegenden Etappen anders werden. Zumindest haben wir den Eindruck gewonnen, dass man sich in Alken (dort werden wir nach derzeitiger Überlegung dann unser Basislager aufschlagen) ganz anders auf den Camino eingestellt hat als z. B. in Enkirch. Als ich. in einem ersten Erkundungsschritt im Verkehrsverein von E. tel. nach dortigen Stempelstellen erkundigte, bekam ich zur Antwort, dass dort diese Frage noch niemals gestellt worden sei. Deshalb nahm ich im Vorfeld Kontakt zu der ev. Pastorin von Enkirch auf, die mich urlaubsbedingt an ihren Kollegen in Trarbach verwies. Erst vor Ort ergab sich bei einem Weinfest-Gottesdienst in Reil der Kontakt zu dem kath. Pastor von Traben-Trarbach und Umgebung. Die Kommunikationsdaten der drei Stellen habe ich in meinem Forumsbeitrag festgehalten. Wegen des Zusammenlegens der Pfarren zu Pfarrverbänden ist das Stempelsammeln oftmals schwierig. Trotz entsprechender Vorbereitung mussten wir vor Ort erfahren, dass es nicht immer so geklappt hat, wie wir es geplant und abgesprochen hatten. Dennoch sind die Stempel in dem selbst gestalteten Pilgerpass für uns eine wertvolle Erinnerungsstütze und ein Ansporn, den Mosel-Camino zu komplettieren. Buen Camino Wolf |
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